Nur für Erwachsene
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Donnerstag, 22. Januar 2015
Dienstag, 20. Januar 2015
Umarme mich
Der erste Sex des Jahres... Selten war das so nötig.
Nach der Trennung brauchte ich dringend Nähe.
Ich lebe noch immer mit dem Ex unter einem Dach. Wir verstehen uns noch und so kann ich in Ruhe eine neue Existenz aufbauen. Aber mit ihm zusammen zu wohnen und ihn nicht mehr wollen, ist echt ein komisches Gefühl. Vor ein paar Tagen nahm es überhand und alles in mir schrie danach, umarmt zu werden.
Es dauerte dann nur noch ein bisschen bis ich meinen Sexcounter entjungfern konnte und vor allem auch den fast leer gelaufenen Nähe- und Kuscheltank auffüllen konnte.
Das tat so unheimlich gut. ♥
Nach der Trennung brauchte ich dringend Nähe.
Ich lebe noch immer mit dem Ex unter einem Dach. Wir verstehen uns noch und so kann ich in Ruhe eine neue Existenz aufbauen. Aber mit ihm zusammen zu wohnen und ihn nicht mehr wollen, ist echt ein komisches Gefühl. Vor ein paar Tagen nahm es überhand und alles in mir schrie danach, umarmt zu werden.
Es dauerte dann nur noch ein bisschen bis ich meinen Sexcounter entjungfern konnte und vor allem auch den fast leer gelaufenen Nähe- und Kuscheltank auffüllen konnte.
Das tat so unheimlich gut. ♥
Montag, 19. Januar 2015
Nächte die keiner braucht
Um halb zehn ins Bett gehen weil müde.
Dann noch bis elf Uhr wach liegen und Gedanken schubsen.
Um zwanzig nach eins wieder wach zu werden und das dann bis fast drei Uhr.
Wenn um sechs Uhr der Wecker klingelt.
Ich muss hier raus.
Dann noch bis elf Uhr wach liegen und Gedanken schubsen.
Um zwanzig nach eins wieder wach zu werden und das dann bis fast drei Uhr.
Wenn um sechs Uhr der Wecker klingelt.
Ich muss hier raus.
Samstag, 17. Januar 2015
Opfer des Sturm
Über die Nachfrage der Versicherung, wie es zum Sturmschaden kam, kann ich ja nur den Kopf schütteln. Andererseits wäre ohne die Nachfrage nicht diese wunderbare Antwort zustande gekommen.
Freitag, 16. Januar 2015
Die dunkle Gestalt
Es ist nach Mitternacht als ich leicht angetrunken den Heimweg antrete. Jede zweite Straßenlampe brennt, dazwischen liegen Hauseingänge und Gassen im völlig schwarzen Schatten.
Ich fürchte mich nicht, liebe die Nacht. Wolken verhängen den Mond.
In Gedanken bin ich noch bei dem netten Abend, als ich in einer dunklen Gasse eine Bewegung sehe. Als ich hinsehe, steht eine schwarze Gestalt neben mir, schneller als ich reagieren kann, legt sich eine schwere, starke Hand auf meinen Mund. Er muss nichts sagen, ich verstehe sofort.
Seine Hände sind warm, ziehen mich in die Gasse wo uns die Dunkelheit verschluckt. Die eine Hand rutscht tiefer an meine Kehle, drückt mich an die Hauswand, hält mich fest, genau so dass ich gut Luft kriege aber deutlich spüre was passiert wenn ich schreie.
Die andere Hand schiebt meinen Rock hoch und den Slip zur Seite. Ein Kuss verschließt meinen Mund, fängt mein Stöhnen auf als ein Finger in mich eindringt.
Er fickt mich kurz mit den Fingern, dann dringt er mit seinem Schwanz in mich ein. Mit harten, tiefen Stößen fickt er mich gegen die Hauswand.
Ich kann nicht anders, es ist geil. Leises Stöhnen kommt aus meiner Kehle. So laut er mir eben Luft lässt.
Seine Lippen finden meine und er küsst mich intensiv, animalisch, mit so viel Lust, dass es sich kaum beschreiben lässt..
Er erhöht den Takt, dann schießt er seinen heißen Saft in mich und schneller als gucken kann, ist die schwarze Gestalt in der Dunkelheit verschwunden.
Als ich nach Hause gehe, habe ich das Gefühl, dass ich verfolgt werde. Dass die dunkle Gestalt auf mich Acht gibt.
Als ich nach Hause gehe, habe ich das Gefühl, dass ich verfolgt werde. Dass die dunkle Gestalt auf mich Acht gibt.
Sonntag, 11. Januar 2015
Besser und blutig
Langsam, ganz langsam geht es bergauf.
Nachdem ich gestern wieder den halben Tag verschlafen habe, war ich abends wach.
Fürs Gitarrespielen fehlte mir noch die Kraft, wie ich wehmütig feststellen musste. Also habe ich etwas getan, was ich schon sehr lange nicht mehr getan habe. Ich habe angefangen, wieder fürs Dompteursblog zu schreiben.
Da hatte ich die letzten Wochen keine Ressourcen für frei und so langsam kommen die zurück.
Der Ex hat eine Lieblingstasse zerdeppert und bevor er sie kleben kann, wollte ich sie spülen. Sie war ja nur in drei Teile zerbrochen plus einen Abplatzer oben am Rand.
Es passiert was passieren musste, ich schneide mich, spüre die scharfe Kante bis aufs Fingergelenk und weiß genau: das gibt eine Sauerei. Gerinnungsstörung sei Dank hört das ja wieder nicht auf zu bluten aber ich finde es irgendwie auch übertrieben, jetzt ein Gerinnungsmittel zu nehmen wegen einer einen Zentimeter langen Schnittwunde. o_O
Nachdem ich gestern wieder den halben Tag verschlafen habe, war ich abends wach.
Fürs Gitarrespielen fehlte mir noch die Kraft, wie ich wehmütig feststellen musste. Also habe ich etwas getan, was ich schon sehr lange nicht mehr getan habe. Ich habe angefangen, wieder fürs Dompteursblog zu schreiben.
Da hatte ich die letzten Wochen keine Ressourcen für frei und so langsam kommen die zurück.
Der Ex hat eine Lieblingstasse zerdeppert und bevor er sie kleben kann, wollte ich sie spülen. Sie war ja nur in drei Teile zerbrochen plus einen Abplatzer oben am Rand.
Es passiert was passieren musste, ich schneide mich, spüre die scharfe Kante bis aufs Fingergelenk und weiß genau: das gibt eine Sauerei. Gerinnungsstörung sei Dank hört das ja wieder nicht auf zu bluten aber ich finde es irgendwie auch übertrieben, jetzt ein Gerinnungsmittel zu nehmen wegen einer einen Zentimeter langen Schnittwunde. o_O
Samstag, 10. Januar 2015
erwischt
Es hat mich erwischt. Die Magen-Darm-Grippe.
Normalerweise lege ich mich dannins Bett auf den Badteppich und verbringe die nächsten 12 Stunden dort, um die Wege kurz zu halten und weil ich nach relativ kurzer Zeit kreislaufmäßig eh schon nicht mehr in der Lage bin, noch bis ins Bett zurück zu wanken.
Nun ist es aber so, dass mein Arbeitgeber ab dem ersten Tag eine Krankmeldung braucht und so saß ich am Donnerstag vormittag ("kommen Sie um 9:45 Uhr") geschlagene dreieinhalb Stunden im Wartezimmer um auch allen anderen Mitwartenden ausreichend Chance zu geben, sich anzustecken.
Glücklicherweise hatte ich schon mit Perenterol vorgesorgt und mein Magen war auch noch halbwegs stabil, sonst hätte ich in der Wartezeit das Einzelwartezimmer mit Keramikaustattung gebucht.
Nach fast vier Stunden verließ ich die Praxis mit mehr als ich wollte, nämlich zusätzlich zur Krankschreibung noch mit einem Rezept für Vomex und noch mehr Perenterol. Und weil ich eben noch nicht über der Schüssel hing, nutzte ich die Gelegenheit beides zu nehmen. Normalerweise überfällt mich die MDG nämlich immer so schnell, dass ich nichts mehr nehmen kann, es bleibt eh nichts drin.
Dass die Magen-Darm-Grippe sich diesmal aber so lange hinzieht, hätte ich nicht gedacht. Erstmals verbringe ich diesen Infekt im Bett und nicht im Bad, der Bauch schmerzt, der Appetit ist weg und ab und an habe ich Schübe von "es geht mir richtig dreckig" sodass ich das verschlafe aber im großen und ganzen ist es die *beste* Magen-Darm-Grippe die ich je hatte. Leider dauert sie nun schon zweieinhalb Tage aber nun gut, morgen sollte es vorbei sein.
Normalerweise lege ich mich dann
Nun ist es aber so, dass mein Arbeitgeber ab dem ersten Tag eine Krankmeldung braucht und so saß ich am Donnerstag vormittag ("kommen Sie um 9:45 Uhr") geschlagene dreieinhalb Stunden im Wartezimmer um auch allen anderen Mitwartenden ausreichend Chance zu geben, sich anzustecken.
Wer hier weiterliest, sollte nicht gerade essen oder gleich essen wollen :)
Glücklicherweise hatte ich schon mit Perenterol vorgesorgt und mein Magen war auch noch halbwegs stabil, sonst hätte ich in der Wartezeit das Einzelwartezimmer mit Keramikaustattung gebucht.
Nach fast vier Stunden verließ ich die Praxis mit mehr als ich wollte, nämlich zusätzlich zur Krankschreibung noch mit einem Rezept für Vomex und noch mehr Perenterol. Und weil ich eben noch nicht über der Schüssel hing, nutzte ich die Gelegenheit beides zu nehmen. Normalerweise überfällt mich die MDG nämlich immer so schnell, dass ich nichts mehr nehmen kann, es bleibt eh nichts drin.
Dass die Magen-Darm-Grippe sich diesmal aber so lange hinzieht, hätte ich nicht gedacht. Erstmals verbringe ich diesen Infekt im Bett und nicht im Bad, der Bauch schmerzt, der Appetit ist weg und ab und an habe ich Schübe von "es geht mir richtig dreckig" sodass ich das verschlafe aber im großen und ganzen ist es die *beste* Magen-Darm-Grippe die ich je hatte. Leider dauert sie nun schon zweieinhalb Tage aber nun gut, morgen sollte es vorbei sein.
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