Grauer Nebel liegt über dem Ort.
Ich sitze auf dem Bett und es geht mir gut. Die Woche war stressig, ich war gestresst, brauchte recht lang um wieder runter zu kommen.
Kaffee im Bett mit dem Liebsten ist ein klasse Start in den Tag. <3
Gestern habe ich das iPhone auf iOS11 geupdatet (upgedatet?) und ich glaube ich muss dringend schauen wie das wieder rückgängig geht. Es sei denn Apple liefert schnell einen bugfix nach denn jetzt gerade Moment zieht der Akku selbst im Stromsparmodus ruckzuck leer. Fünf Minuten im Safari machen fast 10% Akkuleistung. Im Stromsparmodus. Geht gar nicht.
Nun habe ich momentan also ein Kabelgebundenes Mobil*huuuust*telefon und bin da sehr entschleunigt.^^ Man muss ja auch mal das Positive sehen.
Nur für Erwachsene
Warnung - einige Inhalte sind nur für Personen, die 18 Jahre oder älter sind.
Samstag, 23. September 2017
Dienstag, 19. September 2017
Schnipsel 9/17
Im Radio läuft Rag'n'Bone Man live und da ist seine Stimme noch geiler als auf seinem Studioalbum. Bekomme Lust, mal wieder ein Livekonzert zu besuchen.
*****
Bin für ein paar Tage beruflich unterwegs und nächtige bei einem Freund von Herrn Zimmermann. Werde bekocht und habe gute Gespräche. Befinde, dass mein Freundeskreis viel zu klein ist und dass wir viel öfter liebe Menschen einladen oder besuchen sollten.
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Überhaupt gilt immernoch:
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Das Auto läuft manchmal die ersten paar Minuten nicht ganz rund und ich kann mir keinen Reim drauf machen woran das liegt. Hoffe es wird noch so lange halten wie nötig.
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Wie groß ist eigentlich der Innendurchmesser so einer Hantelscheibe?
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Vermissen ist übrigens doof. Total doof. Will kuscheln. Und Sex.
Montag, 18. September 2017
Herr Zimmermann zieht Zwischenbilanz
Vor Jahr und Tag (besser: vor zwoeinhalb Jahr und Tag oder so) schrieb die liebe Frau Laterne einen Post mit dem Titel Bilanz. Bin ich die Tage mal wieder drüber gestolpert.
Für das Jahr 2014 steht da: 32 mal Sex, ebensoviele Blowjobs, elfmal geleckt worden.
Wir haben in dem Guten halben Jahr, das wir uns jetzt lieben, trotz Fernbeziehung mehr als das Doppelte an Sex hinbekommen. Die Blowjobs habe ich nicht gezählt (und sie vermutlich auch nicht); es waren aber gewisslich deutlich mehr als wir an Sex hatten. Und geleckt wird sie eh bei jeder sich bietenden Gelegenheit (sie schmeckt einfach zu gut als dass ich's lassenkönnte wollte).
So eindrucksvoll das Zahlenwerk im direkten Vergleich jetzt auch sein mag, sollte es über eine Tatsache aber doch nicht hinwegtäuschen: es ist nicht die schiere Menge an Sex, die unsere Beziehung so toll macht. Sondern es ist das Gefühl, endlich den Menschen getroffen zu haben, der einen vorbehaltlos annimmt, mit allen Macken und Bedürfnissen. ❤️
Für das Jahr 2014 steht da: 32 mal Sex, ebensoviele Blowjobs, elfmal geleckt worden.
Wir haben in dem Guten halben Jahr, das wir uns jetzt lieben, trotz Fernbeziehung mehr als das Doppelte an Sex hinbekommen. Die Blowjobs habe ich nicht gezählt (und sie vermutlich auch nicht); es waren aber gewisslich deutlich mehr als wir an Sex hatten. Und geleckt wird sie eh bei jeder sich bietenden Gelegenheit (sie schmeckt einfach zu gut als dass ich's lassen
So eindrucksvoll das Zahlenwerk im direkten Vergleich jetzt auch sein mag, sollte es über eine Tatsache aber doch nicht hinwegtäuschen: es ist nicht die schiere Menge an Sex, die unsere Beziehung so toll macht. Sondern es ist das Gefühl, endlich den Menschen getroffen zu haben, der einen vorbehaltlos annimmt, mit allen Macken und Bedürfnissen. ❤️
Donnerstag, 14. September 2017
Entschleunigung täte gut
Die letzten Wochen haben mir einiges abverlangt.
Umzug, viele Kilometer, viel los, viele Kisten, viel Wäsche, Arbeit, Arbeit, Arbeit.
Es gab Momente, wo meine Nerven blank lagen und ich nur noch heulen konnte. Dass ein Mensch, der mir unglaublich viel bedeutet, sich aus meinem Leben schleicht, tut auch nicht gerade gut.
Ich genieße nach wie vor jede Sekunde mit Herrn Zimmermann, er tut mir unglaublich gut und ich lasse ihn nicht mehr los.
Was meinem Nervenkostüm gerade so überhaupt nicht gut tut, ist meine Hardware: vor einigen Monaten habe ich extra zu D1 gewechselt um besseres Netz zu haben. Nun, teilweise ist es wirklich besser aber die Antenne im iPhone scheint eine Katastrophe zu sein, im Vergleich zu einem altersschwachen Androiden zumindest. Telefonieren geht zu Hause nur am Fenster oder per Festnetz. Super. Also nicht. Gut dass man heutzutage sogar Termine per Whatsapp ausmachen kann. Schöne neue Welt.
Mein Rechner wird mir regelmäßig entführt, was total okay ist (hab ja genug Alternativen) und mich nur dann ärgert, wenn ich ihm danach wieder beibringen muss, wer ich bin.
Dann habe ich noch meinen alten Rechner, ein inzwischen neunjähriges Macbook was immer noch läuft, obwohl es neulich einen kleinen Wutanfall meinerseits aushalten musste. Das Begrüßungsbrummeln vom DVD-Laufwerk ist seither nicht mehr ganz so enthusiastisch aber mein Gott, das Ding ist schon lange altersschwach und mich wundert, dass es überhaupt noch läuft und dabei eine überraschend gute Performance abliefert. Heimlich träume ich von einem aktuellen Macbook. Träumen kostet ja nix.
Wenn ich ganz tief in mich gehe, dann wünsche ich mir allerdings, all diese Dinge nicht zu brauchen. Dann möchte ich ohne Internet, ohne Computer und ohne Smartphone leben. Aber man gewöhnt sich so sehr an den Komfort, dass man all die negativen Konsequenzen, all den Ärger den es mit sich bringt, in Kauf nimmt. Ich zumindest.
Umzug, viele Kilometer, viel los, viele Kisten, viel Wäsche, Arbeit, Arbeit, Arbeit.
Es gab Momente, wo meine Nerven blank lagen und ich nur noch heulen konnte. Dass ein Mensch, der mir unglaublich viel bedeutet, sich aus meinem Leben schleicht, tut auch nicht gerade gut.
Ich genieße nach wie vor jede Sekunde mit Herrn Zimmermann, er tut mir unglaublich gut und ich lasse ihn nicht mehr los.
Was meinem Nervenkostüm gerade so überhaupt nicht gut tut, ist meine Hardware: vor einigen Monaten habe ich extra zu D1 gewechselt um besseres Netz zu haben. Nun, teilweise ist es wirklich besser aber die Antenne im iPhone scheint eine Katastrophe zu sein, im Vergleich zu einem altersschwachen Androiden zumindest. Telefonieren geht zu Hause nur am Fenster oder per Festnetz. Super. Also nicht. Gut dass man heutzutage sogar Termine per Whatsapp ausmachen kann. Schöne neue Welt.
Mein Rechner wird mir regelmäßig entführt, was total okay ist (hab ja genug Alternativen) und mich nur dann ärgert, wenn ich ihm danach wieder beibringen muss, wer ich bin.
Dann habe ich noch meinen alten Rechner, ein inzwischen neunjähriges Macbook was immer noch läuft, obwohl es neulich einen kleinen Wutanfall meinerseits aushalten musste. Das Begrüßungsbrummeln vom DVD-Laufwerk ist seither nicht mehr ganz so enthusiastisch aber mein Gott, das Ding ist schon lange altersschwach und mich wundert, dass es überhaupt noch läuft und dabei eine überraschend gute Performance abliefert. Heimlich träume ich von einem aktuellen Macbook. Träumen kostet ja nix.
Wenn ich ganz tief in mich gehe, dann wünsche ich mir allerdings, all diese Dinge nicht zu brauchen. Dann möchte ich ohne Internet, ohne Computer und ohne Smartphone leben. Aber man gewöhnt sich so sehr an den Komfort, dass man all die negativen Konsequenzen, all den Ärger den es mit sich bringt, in Kauf nimmt. Ich zumindest.
Dienstag, 12. September 2017
Alltag
So langsam kehrt Alltag ein. Zumindest für diese Woche, denn die Nächste werde ich noch mal auf Achse sein. Solange sorge ich dafür, dass der Herr Zimmermann abends schnell einschläft, das kann ich nämlich gut *unschuldig guck*
PS.: vom Handy bloggen ist kacke.
PS.: vom Handy bloggen ist kacke.
Dienstag, 22. August 2017
Der Bauch grummelt und schmerzt.
Der Appetit groß und der Unterzucker schnell.
Ein Nerv im Arm angeschlagen.
Das linke Auge ohne scharfe Sicht.
Die Allergie wieder stärker.
Das komische Brizzeln im linken Bein wird mehr.
Der Körper entwässert, zwingt den Kreislauf in die Knie.
Meine Gedanken schweifen vier Jahre
zurück. Damals hatte ich mich ausgebeutet. Und als mein Körper sagte
"ich bin müde" antwortete ich ihm "ey, du kannst nicht um 7 ins Bett,
ein bisschen Zeit für dich, ein bisschen Fernsehen wenigstens, das
sollte drin sein. Es kann ja nicht sein dass dein Tag nur aus Arbeit besteht."
Ein halbes Jahr später hatte ich eine
Schmierblutung und meinen ersten anovulatorischen Zyklus. Ich ging zur
Gynäkologin weils eh überfällig war und 14 Monate nach der letzten
Kontrolle war ich von PAP I/II auf PAP III. Drei Monate später wars dann
PAP IV der sich als CIN3 heraus stellte nach der eiligen OP, den eiligen OPs die mich
fast das Leben kostete.
Wie ich so im Krankenhaus lag damals
hatte ich Zeit zum Nachdenken. Viel Zeit. Mir wurde klar, dass ich viele
Hilferufe meines Körpers ignoriert hatte, dass ich mich eher
aufputschte und Tabletten nahm statt einen Schritt kürzer zu treten. Bloß
nicht ausfallen, keiner macht deinen Job. Bloß nicht kürzer treten, am
Ende denkt jemand dass du schwach bist. Bloß nicht zeigen, dass etwas
nicht so geht wie du es willst.
Ach wie dumm war ich doch. Wenn man dem Körper die Ruhe nicht gönnt, zieht er irgendwann eine größere Reißleine.
"Geh Du vor", sagte die Seele zum Körper, "auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich."
"Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben",
sagte der Körper zur Seele.© Ulrich Schaffer
**********
Ein paar Tage später...
zwei Tage habe ich es extrem langsam angehen lassen. Ich habe einen Tag lang nix getan außer einem Hörbuch nach dem anderen gehört. Ich habe mich nicht mal umgezogen. Einfach nix tun. Ich schaffte es völlig problemlos, nur ein Ding gleichzeitig zu tun. Einen Film zu sehen ohne nebenbei aufs Handy zu sehen. Jede Sekunde spürte ich, wie mein Körper wieder Energie tankte, wie die Nadel aus dem tiefroten Bereich wieder langsam hoch ging.
Ich wusste vorher, dass 2017 hart würde. Das ein oder andere hat sich inzwischen anders entwickelt, als ich es gedacht hätte. Was schön ist. Jetzt gilt es aufzupassen, auch mal Nein zu sagen, Prioritäten so zu gewichten, dass die Seele keinen Grund hat, den Körper erkranken zu lassen.
Sonntag, 20. August 2017
same old,
same old...
Ich lebe noch, es ist eine stressige Zeit, viele Kilometer auf dem Tacho, viel Arbeit und gefühlt jede Woche eine andere Schlafstätte.
Ich lerne tolle Menschen kennen und habe unglaublich viel Spaß. Ich habe wenig Schlaf und unruhige Nächte.
Die to do Liste ist lang und zwischendurch muss ich mich ermahnen, ein bisschen auf mich aufzupassen und mir weniger vorzunehmen. Zu groß ist die Angst, dass es mir irgendwann doch den Boden wegzieht wenns gerade gar nicht passt. Aber wann passt sowas schon?
Das Erste was zu kurz kommt, mit gutem Gewissen zu kurz kommt ist das Bloggen und das liegt nicht zuletzt daran, dass ich kaum zu Hause bin.
Ich lebe noch, es ist eine stressige Zeit, viele Kilometer auf dem Tacho, viel Arbeit und gefühlt jede Woche eine andere Schlafstätte.
Ich lerne tolle Menschen kennen und habe unglaublich viel Spaß. Ich habe wenig Schlaf und unruhige Nächte.
Die to do Liste ist lang und zwischendurch muss ich mich ermahnen, ein bisschen auf mich aufzupassen und mir weniger vorzunehmen. Zu groß ist die Angst, dass es mir irgendwann doch den Boden wegzieht wenns gerade gar nicht passt. Aber wann passt sowas schon?
Das Erste was zu kurz kommt, mit gutem Gewissen zu kurz kommt ist das Bloggen und das liegt nicht zuletzt daran, dass ich kaum zu Hause bin.
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